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FAQ

Keine Anlageart vermittelt so viel Sicherheit, Schutz vor Inflati­on und Wertzuwachs wie die Immobilie, vorausgesetzt der Standort stimmt. Die Auswirkungen der Inflation, das auf und ab den Börsen, die Entgleisungen der Finanzmärkte und der wachsenden Staatsschulden konnten den Immobilien nichts anhaben. Immobilien- und Grundbesitzer haben wirtschaftlich betrachtet am besten alle Kriege und Wirtschaftskrisen überstanden. Da selbst Staatsanleihen keinen sicheren Hafen mehr bieten, bleiben für den Anleger nur noch Edelmetalle und Immobilien. Da allerdings weder Gold, Silber oder Platin keine laufenden Zinserträge z.B. für ein Altersein-kommen abwerfen, bleibt am Ende nur die gute alte Immobilie. Genau darauf basiert unser Geschäftsmodell. Sachwerte als Fundament – für mehr Liquidität und die Möglichkeit nachhaltiger Vorsorge.

Eine Immobilie ist tatsächlich nicht pauschal für jeden geeignet. So verlockend Immobilienbesitz besonders in Krisenzeiten angepriesen wird, ist er im Einzelfall gerade für den „normalen“ Privatanleger kritisch zu prüfen. Der Erwerb geht mit Darlehensbelastungen, Kosten für Notar, Grundbuch, Steuern und Maklerkosten einher, die allein schon ca. 10% des Kaufpreises ausmachen können. Damit also die Immobilie wirklich zu einer sicheren Säule der eigenen Vorsorge wird, sollten einige Grundvoraussetzungen erfüllt sein:

  • Die monatlichen Darlehensraten sollten nicht mehr als ein Viertel des laufenden Haushalts-Nettoeinkommens betragen. Es sollte genügend Geld zum Leben verbleiben.
  • Beim Kauf sollten mindestens 30% der Erwerbskosten als Eigenkapital eingesetzt werden.
  • Konsultation eines Fachmanns, z.B. eines Sachverständigen, der den Wert und die Bauqualität, die Lage, Infrastruktur und Nachhaltigkeit bei Vermietung realistisch einzuschätzen weiß.
  • Die Bewirtschaftung der Immobilie sowie die Zahlung von Zins und Tilgung sollten auch im möglichen Krankheitsfalle, bei Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit oder bei Arbeitslosigkeit sichergestellt sein.

Sind mindestens diese Bedingungen gegeben, lassen sich einige interessante Konzepte umsetzen.
Vom Neubau eines Eigenheims, dem Kauf und der Sanierung eines vermieteten Renditeobjekts, dem Mietkauf einer eigengenutzten oder Anlageimmobilie, der Nutzung von Steuervorteilen bei Denkmalimmobilien oder Objekten in städtischen Sanierungsgebieten.

Auf eine objektive Selektion kommt es an! Wir suchen und prüfen alle Objekte konsequent nach einem festen Profil mit strengen Kriterien. Dabei spielen neben der Objektgeographie, der Makro- und Mikrolage, der vorhandenen und geplanten Infrastruktur sowie dem wirtschaftlichen Umfeld, der Objektbeschaffenheit und Gebäudestruktur, dem zu erwartenden Sanierungsaufwand, der Ausstattung, der Mindestrendite, den möglichen Wachstumspotentialen, den Vermietungsas-pekten, etc., auch die Nutzungs- oder Umnutzungsmöglichkeiten eine entscheidende Rolle. Hier nutzen wir neben eigenen Erfahrungen und Fachkenntnissen auch den Expertenrat externen Spezialisten. Dabei arbeiten wir für Sie nach dem Grundsatz: Empfehle nur das, was Du auch selbst kaufen würdest!

Beim Mietkauf erwirbt man eine Immobilie normalerweise „auf Raten“. Der Käufer leistet in der Regel eine Anzahlung und trägt den Restbetrag in Form von Raten ab. Dieser Restbetrag wird verzinst. Der Verkäufer „spielt“ quasi die Bank für den Käufer. Nach vollständiger Ratenzahlung wird der Käufer erst Eigentümer der Immobilie. Bis dorthin steht der Käufer mittels Eigentumsvormerkung in Abteilung II des Grundbuches, während der Verkäufer noch bis zur vollständigen Abzahlung Eigentümer in Abteilung I des Grundbuches bleibt.

Hierbei handelt es sich um eine ganz spezielle Mietkauf-Variante für Kapitalanleger, z.B. bei Interesse an einer Eigentumswohnung, ohne dass eine Bankfinanzierung im Spiel ist. Im Gegensatz zum herkömmlichen Mietkauf gibt es 3 wesentliche Unterscheidungs- und damit Alleinstellungsmerkmale, was einen 3-fachen Nutzen bedeutet:

  • Erstens, Sie werden SOFORT Eigentümer – das ist völlig neu!
  • Zweitens, Sie erbringen lediglich einen selbst gewählten Eigenanteil und zahlen KEINERLEI RATEN, denn dass übernimmt ein anderer für Sie!
  • Drittens, Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises finanzieren wir einfach ZINSFREI vor. Wir „spielen“ also die Bank für Sie – allerdings ohne Zinsen und Kreditrisiko!


Aus diesem Grunde funktioniert dieser Spezial-Mietkauf auch völlig unabhängig von Einkommen und persönlicher Bonität, ohne Schulden und ohne Schufa! Deshalb ist er gerade für jüngere, Ältere oder Selbständige gut geeignet. Dadurch, dass Sie mit geringem Aufwand bereits vorzeitig Eigentümer werden, können Sie von Beginn an einen wesentlich höheren Gegenwert Ihr Eigen nennen. Daraus ergeben sich noch weitere Vorteile.

Beim Kauf einer Immobilie kommen auf den Käufer neben dem Kaufpreis auch die Erwerbsnebenkosten hinzu. Diese sind die Grunderwerbsteuer mit ca. 3,5% bis 5,5% (je nach Bundesland), Notar-und Gerichtskosten mit ca. 1,5% sowie Maklergebühren in Höhe von ca. 3% bis 8% (je nach Makler). Somit können sich die Nebenkosten auf ca. 11%-13% bewegen.

Beim Erwerb einer Immobilie fallen sogenannte Grunderwerbsteuern an. Diese betragen in den meisten Bundesländern regelmäßig 3,5% des notariell beurkundeten Kaufpreises. In einigen Ländern beträgt diese Steuer bereits bis zu 5,5% der Bemessungsgrundlage. Diese Steuer wird auf der Grundlage des Grunderwerbsteuergesetzes erhoben und steht den Bundesländern zu. Bei Abschluss eines notariellen Kaufvertrages belehrt ein Notar regelmäßig darüber, dass für die Zahlung dieser Steuer, wie auch für andere Kosten des Kaufvertrages, sowohl der Käufer als auch der Verkäufer gesamtschuldnerisch haften, unabhängig von der getroffenen Regelung zur Steuer- und Kostentragung im Notarvertrag.